Sehr geehrte Unternehmerin, sehr geehrter Unternehmer,

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Gerade Unternehmen sind von der Gesundheit Ihrer Mitarbeiter abhängig. Und nicht nur das. Welcher Manager, welcher Selbständige, welches Unternehmen und überhaupt: welcher Leistungsträger in Sport, Wirtschaft oder Politik kann sich Krankheit leisten?

Genau hier setzt Verhaltensprävention an. Man ergreift Maßnahmen zur Feststellung des persönlichen Gesundheitszustandes, des Lebensstils sowie der Interessen und entwickelt daraus sinnvolle Strategien zur Gesundheiterhaltung.

Basierend auf diesen Daten bieten wir einen Mitarbeiter-Check up und einen Manager-Check up an. Entsprechende Leistungen stellen wir nach einem ersten Sondierungsgespräch gemeinsam mit Ihnen zusammen.

Unternehmensdiagnostik

Direkte positive Effekte verhaltenspräventiver Maßnahmen1

Unternehmen
Verringerung der Arbeitsausfallzeit und der damit verbundenen Kosten durchschnittlich – 26,8 %2
Verringerung der medizinischen KostenDurchschnittlich – 26,1 %2
Sicherung der Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter
Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

Bis zu 79%2 der Befragten einer Studie geben an, dass der Arbeitgeber sich über den gesetzlichen Rahmen hinaus um die Gesundheit kümmern müsste. Die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter hängt im Wesentlichen vom Engagement des Unternehmens ab.

Gesetzliche Rahmenbedingungen::

§ 3 Nr. 34 Einkommenssteuergesetz
„Der Arbeitgeber darf seinen Mitarbeitern den Betrag von bis zu 500 € einkommenssteuerfrei für ihre Gesundheitsförderung anbieten“.

Knallhart kalkuliert3

Ein Mitarbeiter weist innerhalb eines Jahres im Durchschnitt 12,7 Arbeitsunfähigkeitstage auf, das Jahre 2010 hatte 253 Arbeitstage
Der durchschnittliche Stundenlohn einschließlich der Lohnnebenkosten beträgt 30,90 € bei 8 Stunden Arbeit. Pro Tag ergibt das 247,20 €.
Die Bruttowertschöpfung aus der Arbeitsleistung eines Mitarbeiters beträgt 170,00 € pro Tag.
Die indirekten Kosten, u.a. notwendige Überstunden, Maschinenausfallzeiten, Auftragsverlust, belaufen sich pro Ausfalltag auf durchschnittlich 93,00 €.

Die Arbeitsunfähigkeit eines Mitarbeiters kostet Ihr Unternehmen:
Nimmt man die Kosten für die Lohnfortzahlung (247,20 €), den Ausfall der Bruttowertschöpfung (170,00 €) und die indirekten Kosten (93,00 €) zusammen, ergeben sich pro Tag Kosten in Höhe von 510,20 €.

Mitarbeiter
Verringerung der Gesundheitsrisiken(Rauchen, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, psychische Leiden usw.)
Verbesserung der Fitness(bereits nach 3-6 Monaten)
höhere Produktivität
gesteigerte Motivation

Optimiertes Gesundheitsmanagement

Warum es sich für Unternehmen lohnt, in Gesundheit zu investieren
Gesundheitsmanagement lohnt sich!
Jedoch nur genau dann, wenn die Methoden:

  • aufklären, Wissen vermitteln, informieren
  • auf identifizierte, individuelle Risiken ausgerichtet sind
  • medizinisch überwacht sind

Ausfallursache Nr. 1 – Erkrankungen der Muskulatur und des Skeletts

Daten des wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge ist die Menge der Arbeitsunfähigkeitstage abhängig von der Art der Erkrankung. An der Spitze dieser Statistik stehen Muskel- und Skeletterkrankungen, Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems und der Psyche.
Die Feststellung des IST-Zustandes Ihrer Gesundheit ist die Basis für Ansätze der Primär- und Sekundärprävention, also Basis für den Erhalt bzw. die Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit.

Achtung!
Ein niedriger Krankenstand kann Unternehmen in falscher Sicherheit wiegen. 16% der Befragten einer von der Initiative Arbeit & Gesundheit durchgeführten Studie gaben an, auch dann zur Arbeit zu gehen, wenn Sie krank sind, sehen sich aber in Ihrer Leistung eingeschränkt6.

Deshalb empfiehlt die IGA:
„Betriebliche Gesundheitsförderung und betrieblicher Gesundheitsschutz, der auf der Früherkennung von Krankheiten ausgerichtet ist, seien der beste Weg, um krankheitsbedingten Produktivitätsverlusten vorzubeugen“.

1 Initiative Gesundheit und Arbeit – Report 20: Motive und Hemmnisse für betriebliches Gesundheitsmanagement
2Chapmann, L. (2005) Meta Evaluation of worksite health promotion economis return studies: 2005 update
3Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2010). Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit 2008

4Wissenschaftliches Institut der AOK (2010). Fehlzeiten-Report 201. Wettbewerbsvorteil Vielfalt.
5Inititative Gesundheit und Arbeit, Report 3e – Health-relates and economic benefits of workplaces health promotion and prevention
6Initiative Gesundheit und Arbeit (2008). IGA-Barometer: Fehlzeiten machen nur einen kleinen Teil der Krankheitskosten im Unternehmen aus.